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Otto Altenkirch "Weinkeller" (Hellerschänke). 1923.Otto Altenkirch 1875 Ziesar – 1945 SiebenlehnÖl

In Fine Art & Antiques

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Dresden
Otto Altenkirch "Weinkeller" (Hellerschänke). 1923.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnÖl auf Leinwand. Signiert "Otto Altenkirch" u.li. Verso auf oberer Keilrahmenleiste in schwarzer Farbe li. betitelt und re. nochmals signiert "Otto Altenkirch", ortsbezeichnet "Dresden", datiert und nummeriert "1923. 27." sowie bezeichnet "ph". Im hochwertigen, versilberten und mit "Goldlack"-Überzug versehenen Modellrahmen.WVZ Petrasch 1923 -27H.Ausgestellt in: Jubiläumsausstellung im Sächsischen Kunstverein Dresden Jan. 1925 und Jubiläumsausstellung im Kunstverein Meißen. Feb. Apr. 1925. Das frühbarocke Bacchusportal, welches die Initialen der Adelsfamilien von Erdmannsdorff und von Pflugk (frühere Besitzer des Guts) trägt, wurde bei Abriss des Hellergutes 1969 geborgen und 1973 an der Rückseite der Sekundogenitur an der Brühlschen Terrasse in der Inneren Altstadt in Dresden wieder errichtet.Kleiner geschlossener Riss mit Retusche o.re. (am Hausdach). Malschicht im Falzbereich minimal berieben. Partielles, alterungsbedingtes Krakelee. Leichte Schmutzablagerungen und winzige bräunliche Flecken auf der Oberfläche. Leinwand an den u. Ecken aufgrund des Keilrahmens etwas gedehnt. Rahmen mit ausgebesserten, kleinen Fehlstellen der Fassung. Partien der Eckverzierungen ergänzt.Maße: 67 x 67 cm, Ra. 86 x 86 cm.Otto Altenkirch1875 Ziesar 1945 SiebenlehnAb 1889 vierjährige Lehre zum Dekorationsmaler in Berlin. Ab 1898 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in München, ab 1900 bei E. Bracht. Altenkirch wechselte 1902 gemeinsam mit Bracht an die Dresdner Kunstakademie, es folgten erste Ausstellungen. 1906 Studienabschluss mit Auszeichnung und Tätigkeit als freischaffender Künstler. Schloss sich der Künstlergruppe "Die Elbier" an und war 1910 Mitglied der Künstlervereinigung Dresden. Ab 1910 leitender Hofmaler an den Königlich-Sächsischen Hoftheatern. 1917 Professorentitel. Ab 1920 Umzug nach Siebenlehn und freischaffende Tätigkeit als Maler. Arbeiten Altenkirchs sind u.a. in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vertreten.Otto Altenkirch "Weinkeller" (Hellerschänke). 1923.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnOil on canvas. Signiert "Otto Altenkirch" u.li. Verso auf oberer Keilrahmenleiste in schwarzer Farbe li. betitelt und re. nochmals signiert "Otto Altenkirch", ortsbezeichnet "Dresden", datiert und nummeriert "1923. 27." sowie bezeichnet "ph". Im hochwertigen, versilberten und mit "Goldlack"-Überzug versehenen Modellrahmen.WVZ Petrasch 1923 -27H.Ausgestellt in: Jubiläumsausstellung im Sächsischen Kunstverein Dresden Jan. 1925 und Jubiläumsausstellung im Kunstverein Meißen. Feb. Apr. 1925. Das frühbarocke Bacchusportal, welches die Initialen der Adelsfamilien von Erdmannsdorff und von Pflugk (frühere Besitzer des Guts) trägt, wurde bei Abriss des Hellergutes 1969 geborgen und 1973 an der Rückseite der Sekundogenitur an der Brühlschen Terrasse in der Inneren Altstadt in Dresden wieder errichtet.size: 67 x 67 cm, Ra. 86 x 86 cm.
Otto Altenkirch "Weinkeller" (Hellerschänke). 1923.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnÖl auf Leinwand. Signiert "Otto Altenkirch" u.li. Verso auf oberer Keilrahmenleiste in schwarzer Farbe li. betitelt und re. nochmals signiert "Otto Altenkirch", ortsbezeichnet "Dresden", datiert und nummeriert "1923. 27." sowie bezeichnet "ph". Im hochwertigen, versilberten und mit "Goldlack"-Überzug versehenen Modellrahmen.WVZ Petrasch 1923 -27H.Ausgestellt in: Jubiläumsausstellung im Sächsischen Kunstverein Dresden Jan. 1925 und Jubiläumsausstellung im Kunstverein Meißen. Feb. Apr. 1925. Das frühbarocke Bacchusportal, welches die Initialen der Adelsfamilien von Erdmannsdorff und von Pflugk (frühere Besitzer des Guts) trägt, wurde bei Abriss des Hellergutes 1969 geborgen und 1973 an der Rückseite der Sekundogenitur an der Brühlschen Terrasse in der Inneren Altstadt in Dresden wieder errichtet.Kleiner geschlossener Riss mit Retusche o.re. (am Hausdach). Malschicht im Falzbereich minimal berieben. Partielles, alterungsbedingtes Krakelee. Leichte Schmutzablagerungen und winzige bräunliche Flecken auf der Oberfläche. Leinwand an den u. Ecken aufgrund des Keilrahmens etwas gedehnt. Rahmen mit ausgebesserten, kleinen Fehlstellen der Fassung. Partien der Eckverzierungen ergänzt.Maße: 67 x 67 cm, Ra. 86 x 86 cm.Otto Altenkirch1875 Ziesar 1945 SiebenlehnAb 1889 vierjährige Lehre zum Dekorationsmaler in Berlin. Ab 1898 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in München, ab 1900 bei E. Bracht. Altenkirch wechselte 1902 gemeinsam mit Bracht an die Dresdner Kunstakademie, es folgten erste Ausstellungen. 1906 Studienabschluss mit Auszeichnung und Tätigkeit als freischaffender Künstler. Schloss sich der Künstlergruppe "Die Elbier" an und war 1910 Mitglied der Künstlervereinigung Dresden. Ab 1910 leitender Hofmaler an den Königlich-Sächsischen Hoftheatern. 1917 Professorentitel. Ab 1920 Umzug nach Siebenlehn und freischaffende Tätigkeit als Maler. Arbeiten Altenkirchs sind u.a. in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vertreten.Otto Altenkirch "Weinkeller" (Hellerschänke). 1923.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnOil on canvas. Signiert "Otto Altenkirch" u.li. Verso auf oberer Keilrahmenleiste in schwarzer Farbe li. betitelt und re. nochmals signiert "Otto Altenkirch", ortsbezeichnet "Dresden", datiert und nummeriert "1923. 27." sowie bezeichnet "ph". Im hochwertigen, versilberten und mit "Goldlack"-Überzug versehenen Modellrahmen.WVZ Petrasch 1923 -27H.Ausgestellt in: Jubiläumsausstellung im Sächsischen Kunstverein Dresden Jan. 1925 und Jubiläumsausstellung im Kunstverein Meißen. Feb. Apr. 1925. Das frühbarocke Bacchusportal, welches die Initialen der Adelsfamilien von Erdmannsdorff und von Pflugk (frühere Besitzer des Guts) trägt, wurde bei Abriss des Hellergutes 1969 geborgen und 1973 an der Rückseite der Sekundogenitur an der Brühlschen Terrasse in der Inneren Altstadt in Dresden wieder errichtet.size: 67 x 67 cm, Ra. 86 x 86 cm.

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Dresden
01099
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